"Wir laufen keinen Trends hinterher."
Shownotes
"Wir sind ja ein Wiener Kaffeehaus und laufen keinen Trends hinterher", sagt Ferdinand Querfeld vom Café Landtmann auf die Einstiegsfrage, warum er den veganen Leberkäse "Gustl" der "Die Pflanzerei" auf der Winter-Speisekarte hat. Der Geschmack habe ihn überzeugt. So sehr, dass es nur den veganen und keinen traditionellen Leberkäse gibt. "Vor fünf Jahren, wenn du mich gefragt hast, hab ich gesagt: Ich will eimal ins Landtmann", sagt Nadina Ruedl, Gründerin der "Die Pflanzerei" und selbst jemand, der sich seit einigen Jahren pflanzlich ernährt. Die ersten 300kg "Gustl" wären für sie selbst gewesen, sagt sie. Auch ihr Portfolio - Käsekrainer, Steckerlfisch, Leberkäse, Faschiertes, Gans und vieles mehr - zeigt ganz gut, was ihr ein Anliegen ist: Pflanzliche Ernährung soll keinen Verzicht bedeuten, sondern zu allen Anlässen in der vollen Bandbreite möglich sein. Wie die Gäste im Traditions-Cafe reagieren, wer im Onlineshop bestellt und warum ein veganes Gansl auf der Karte auch betriebswirtschaftlich viel Sinn macht, erzählen Nadina Ruedl und Ferdinand Querfeld auf der Terrasse des Café Landtmann.
Die Idee zu diesem Gespräch ist bei einer der letzten Episoden entstanden. Beim Live-Podcast in der HOTBOX vor dem Funkhaus haben meine Gäste den "Riesen-Rainer", die vegane Käsekrainer der Pflanzerei, angesprochen. Da ich Nadina's erste Schritte vor vielen Jahren beobachtet habe, hat mich nun interessiert, wie es ein pflanzliches Portfolio in Wiens Würstelstände und das Café Landtmann schafft.
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00:00:05: Wir sind ja im Wiener Caféhaus und als solches laufen wir nicht jedem Trend hinterher.
00:00:10: Aber wir genießen für uns kein Trend mehr, das ist eine Einstellung und auch eine bewusste Einstellung der Menschen geworden.
00:00:20: Das war wirklich der Grundgedanke, also dieses Ich würde es eigentlich haben weil mir es ganz wichtig und ich will nicht verzichten um dieses Gang und da geht's ja dann gut oder schlecht alternativ oder nicht alternativer sondern es gibt halt eine tierische Variante und es gibt auch pflanzlich.
00:00:39: Für mich war mein Werk gefolgt, wobei es tiefer fünf Jahre Zum Landmann.
00:00:47: Ihr hört essentiell, was auf den Teller kommt!
00:00:51: Wenn euch der Podcast gefällt, abonniert und bewertet ihn beim Podcast-Streamer eures Vertrauens... ...und empfält ihn auf Instagram & Co weiter.
00:00:59: Vielen Dank dafür!
00:01:00: Und jetzt geht's los mit der heutigen Episode.
00:01:08: Herzlich willkommen bei Essenzell Was Auf Den Teller Kommt.
00:01:10: Ich sitze heute hier auf der Terrasse vom Café Landmann im ersten Bezirk in Wien Ausnahmsweise mit zwei Gästen bzw.
00:01:17: eigentlich bin ich wieder zu Gast.
00:01:19: Nadina Roedel ist meine eine Gästengründerin der Pflanzerei.
00:01:22: Wir haben uns vor vielen, vielen Jahren kennengelernt wo du mir deinen veganen Leberkäst in Gustl mal zum Verkosten gegeben hast und er ist auch ein bissel heute im Mittelpunkt unseres Gesprächs.
00:01:32: Hallo Nadina!
00:01:32: Hallo danke für die Einladung, da muss ich doch gefreut mit dass man es jetzt einmal persönlich und nicht nur der Gustl die persönlich kennt.
00:01:38: Genau mein zweiter Gast oder unser Gast geht eigentlich Ferdinand Querfeld vom Kaffee Landmann.
00:01:43: Lieber Ferdinal Danke für deine Zeit.
00:01:45: Herzlich willkommen und danke, dass ich dassen darf.
00:01:47: Und willkommen auf der Terrasse bei angenehmern siebenunddreißig Grad heute.
00:01:51: Lauschigen sieben und dreißig grad aber wir sitzen im Schatten.
00:01:54: es ist herrlich!
00:01:54: Es geht ein bisschen Luft und wir sind mit Fächern ausgestattet.
00:01:58: Unser Gespräch ist ein bissel entstanden also in einer anderen Podcastfolge die vor kurzem ja gegangen ist.
00:02:02: das war die Hotbox eine Würstelstandintervention beim Radiokulturhaus und da hatte ich zwei Würstell standbetreiber zu Gast Und der René vom Schafenrené hat über eines deiner Produkte Nadina dort gesprochen.
00:02:15: Daraus haben wir wieder ins Reden gekommen und gesagt, gehen wir doch ins Café Landmann weil hier gibt es deinen Gustel auf der Karte.
00:02:22: Ich muss dazu sagen, wir nehmen im Juni auf!
00:02:24: Auf der Sommerkarte ist er nicht aber er kommt dann wieder.
00:02:28: Wir bekommen jetzt noch eine extra Bestellung quasi als Sonderservice wie bei Ferdinand... Vegan und Leberkäse ist ja sowas, wo die ersten meisten schon Schnappatmung bringen.
00:02:38: Und ansetzen um zu sagen aber leber Käse kann ja nicht vegan sein.
00:02:42: wie oft passiert das bei euch wenn er auf der Karte ist?
00:02:45: Augustel dass du solche Reaktionen erlebst?
00:02:48: was sorgen eure Mitarbeiterinnen?
00:02:49: Wie geht es euch insgesamt mit veganen Produkten?
00:02:53: Wir sind hier im Wiener Caféhaus und als solches laufen wir nicht eben Trend hinterher.
00:02:58: Aber veganism ist für uns kein Trend mehr.
00:02:59: eine Einstellung und auch eine bewusste Einstellung der Menschen geworden wird oft nachgefragt.
00:03:05: Das fängt ja an beim Hafermilch, beim Kaffee oder bei der Sojamilch die es beide bei uns gibt und eben immer wieder zu veganem Mittagsmus und so typisch wie in den Produkten.
00:03:15: und da haben wir uns überlegt was kann man den Leuten anbieten?
00:03:18: Und wir haben ja gar keinen normalen Leberges auf der Karte!
00:03:19: Wir haben nur einen veganen Leberges und von daher stellt sich die Frage nicht welches man sich aussuchen darf.
00:03:25: und alle die probieren sind super happy.
00:03:28: ich habe ihn auch schon ein paar mal gewollt.
00:03:29: Jedes Produkt geht durch eine rigorose Testphase bei uns.
00:03:32: Wir kosten ja auch sehr gerne zu Hause und das kommt dann nur auf den Teller, was uns auch wirklich schmeckt.
00:03:37: Und beim Bekustel kann man sagen, dass passt gut.
00:03:40: Dann gibt es mit Gremspinat oder mit Röster so wie es dazu gehört und kommt im Winter super an!
00:03:46: Und jetzt, ähm ... Gäste die denn bestellen?
00:03:49: Weil du sagst, ich hab keinen klassischen Leberkäse also sozusagen in der Urformart gibt's gar nicht.
00:03:54: Aber ihr erklärt es sehr offensiv, dass das ein veganer Leverkäse ist.
00:03:57: Damit da keiner einen Schreckmoment hat keine Ahnung oder wie geht's damit um?
00:04:02: Oder wie stellen wir das dann in der Situation vor?
00:04:04: Also man muss ja auch als Kellner und also oben im Landmannschermann sein Und noch aus Bildung gestern einschätzen dürfen Wissen die eigentlich was sie gerade bestellen?
00:04:11: oder sind Sie denn überrascht vom Endergebnis?
00:04:13: Wir schreiben natürlich auf die Karte klipp- und klar- und deutlich.
00:04:17: Lesen kann ja hoffentlich jeder, der zu uns kommt oder fast jeder.
00:04:20: aber auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind geschult und erklären einem auch im Vorhinein den veganen Leberkäse, also nochmal herausgehoben.
00:04:28: Damit es der Jacke in den Missverständnissen geben kann.
00:04:30: aber ich glaube auch der Leber Käse, den wir hier servieren, den Veganern ist so gut das weiß man gar nicht von dem her.
00:04:37: wenn sie jemand nicht weiß und ihn unabsichtlich bestellt und will nichts davon erzählen dann ist er glaube ich gar nicht so unheimlich damit.
00:04:43: Und habt ihr denn jetzt im Sortiment weil die Nadina so gut verkauft?
00:04:47: Oder weil du es vor ein bissel beschrieben, weil ich einfach gesagt habe, okay wir wollen unser Sortiment erweitern.
00:04:52: Du hast angesprochen die Pflanzenmilchersetze, da kommen auch noch dazu.
00:04:56: oder hätte ich auch noch eine Frage?
00:04:58: Oder weil ihr sagt selbst ist jetzt natürlich intensiv in Barsanets Couting von neuen Lebensmitteln für eure Karte und ihr seid darauf gekommen dass das genau der Leverkäse ist?
00:05:06: Wir kehren uns eigentlich aus dem Bootshaus an Alten Donau, unserem wunderschönen Lokal am Wasser Und da haben wir mit dem veganen Gansel begonnen.
00:05:15: Das war unsere vegane Alternative zum klassischen Gansl im Oktober und November, das kam so gut an und du hast uns dann zu
00:05:22: viele ... Ja genau!
00:05:24: Erst musst du dein Getränk und die Vorbereitung auch für den Gustl der später noch zu uns kommt?
00:05:30: Ich darf jetzt das Bestick
00:05:30: schon einbekommen.
00:05:32: Wir kommen eingedeckt.
00:05:36: Kurz eine akustische Bildbeschreibung was wir erleben.
00:05:39: Wasser kommt auf den Tisch Herrlich!
00:05:41: SchöööÖÖÖÄÄÖÆÄÜÖØÖÁÄ.
00:05:46: Danke schön, schon.
00:05:47: Danke.
00:05:48: Gibt es ihr?
00:05:49: Der junge Mann im Service kümmert sich sehr um uns.
00:05:51: Jaa, zieht dir das Kühl nass.
00:05:54: Danke, sie schauen auf uns.
00:05:57: Bitte schnell trinkt's so langs
00:05:59: Kühl aus.
00:06:00: Wir bemühen uns.
00:06:03: Dankeschön.
00:06:03: Und bisher...
00:06:07: Nun die veganen Produkte können wir erst in Bootshaus.
00:06:09: wo die so gut angekommen sind, und dann kam es ja nicht zu uns.
00:06:11: Ich habe noch so viel mehr als veganes Gansel.
00:06:14: also eigentlich bist du die Verkäuferin, die sonst gekommen ist Und wir sind dankbare Einkäufer und haben gesagt bring mal was du hast.
00:06:21: und das kamen vom Würstel und eben auch bis zum Gustl.
00:06:24: und jetzt hat sie das Passte super zu uns und haben's probiert und wie gesagt das kam toll an und wir haben es in allen Kaffee ersammelt.
00:06:32: Das ist halt für uns eher ein Winterprodukt.
00:06:33: im Sommer bei neunzehntig Grad ist es ein bisschen heftig aber im Sommer einem Winter September weg, bis April.
00:06:40: Geht das so vor?
00:06:41: Nadina, es passt vielleicht gerade zu deinem Portfolio, dass der Ferdinand ein bisschen aufgezählert hat.
00:06:47: Du hast auf deiner Website stehen vegane Hausmannskost – jetzt kann man sagen, das ist vielleicht direkt noch zur Irritation manchmal bei, die so mehr in der Betonfraktion unterwegs sind.
00:06:58: oder ist es vielleicht genau das und es wird mir interessieren worum's geht, dass vegane oder pflanzliche Alternativen oder ich sage mal sehr technisch bewusst Nachbauten von Dingen wie Gansel, Leberkäse, Fisch?
00:07:10: glaub ich hast du auch.
00:07:11: Würstel den Riesenreiner, dass du genau in diesen Alltag und in das normale einfach hinein möchtest.
00:07:19: Weil es geht ja darum, dass ich sagen möchte an Leberkäs essen aber halt vielleicht kathirisches Produkt.
00:07:23: Erklär mir ein bisschen auf was da deine Antriebe ist und wie dein Fertiment zustande kommt!
00:07:29: Also ich muss einmal vorweg sagen, ich komme nicht aus Wien, mein Herz im Dialekt.
00:07:32: Aber wenn man mich nicht sieht, verrott sofort wie ich rede... Ich komme am Land und für mich kehrt zum Essen noch dieses nahbare Erlebnis bei Metzger!
00:07:41: Und von dem her kommt dann auch diese Leidenschaft zur Hausmannskost- und österreichischen Esskultur am Ende des Tages.
00:07:46: Für mich war es nur so, mein Papa hat... Mein Papa hat viel gearbeitet, das Kind eben sehr sollten gesehen.
00:07:51: Aber am Freitag war es uns heilig!
00:07:52: Wir haben uns bei unserem Metzger ums eke Leberkässe mal gekocht und ich weiß noch... Ich bin dort eingegangen, aber die Glocken wannst einiges damit einmal gleich eine Verkäuferin kommt dann ist rascheln und die Frage darfst du noch ein bisschen mehr sein?
00:08:04: Das kehrt für mich dazu und es war halt immer der Leber-Kes, der auch meine Familie oder mein Papa und mich verbunden hat.
00:08:11: Und wie ich mir ja Ernährung umgestellt habe, ist mir als Erster aufgefallen dass sich diese und liebgewonnen Gewohnheiten nicht mehr haben.
00:08:18: Das heißt, für mich gibt es kein mehr zum Metzger, um mir mit dem Papa lieber Kästermann heulen.
00:08:21: Für mich gibt's keine Schnitzel mehr, für ihn gibt's keinen Käsekrainer mehr.
00:08:24: Für sie gibt es keine Tradition mehr.
00:08:26: Ich habe mich bewusst gegen Österreich entschieden – das habe ich aber nie für mich.
00:08:30: Und die
00:08:30: Veränderung damit brutal für Größer gemacht?
00:08:32: Genau!
00:08:33: Aber das kommt in diesem Moment zuvor.
00:08:35: Jeder sagt immer, dass es kein Verzicht ist.
00:08:37: Natürlich war es ein Verzich von vor fünf Jahren.
00:08:39: Diese Sachen hat es in der Form ja auch nicht geben.
00:08:42: So ehrlich muss man sagen, dass wer hergeht und sagt, er wird bewusst österreichische Klassiker nachmachen wir sind acht Millionen Leute das ist eine Nische!
00:08:49: Es kommt zwar die ganze Wörter zu uns um wir Schnitzel essen oder einen Kaiserschmarrn essen und ein Leberkiss einmal essen aber man denkt nicht soweit, dass man eigentlich eine Variante weiter auch noch pflanzlich machen kann.
00:08:59: Und das war dann Gedanke da Gedankel der für mich ausschlaggebend war nämlich genauso weiteres Essen diese Hausmannskost die ich gewohnt bin von daheim von meiner Mama Bräuche, die ich gehabt habe zu meinem Metzger und da ins Wirtshaus.
00:09:12: Und so ist es in Wien zum Landmangeh und Durten... Ich hab's damals echt gesagt wie eich gehabt, das war mein Traum.
00:09:20: Also jetzt mal wenn ich hergehe hat mir ein paar kurze Surile gemacht.
00:09:23: Ich glaube ich streue was ganzes nicht einfach weil das heute die Spitze des Eisbergs ist oder?
00:09:29: Ja es ist so für mich, wenn man wer gefragt hat wo wirst du hin vor fünf Jahren?
00:09:32: zum Landmann.
00:09:33: Das war so ein Satz, wo jeder gesagt hat genau du kommst ins Landmann!
00:09:36: Genau, schauen wir mal das irgendwo zusammenbringst und heute sitze ich mit euch da und wir essen dann einen pflanzlichen Leberkäse für mich.
00:09:44: Ja, es ist ein Moment, wo immer so eine schlechte Aufdeckung denke ich an dies oder geht er vorbei?
00:09:48: Und dann sage ja du ganz egal was es ist, des ist der Antrieb gewesen.
00:09:52: oder und darum bedeutet man das extrem viel weil es im Endeffekt und ich muss auch sagen dass Leber Käse am Anfang dreihundert Kilo geben und die waren rein Weil ich wusste.
00:10:01: Ohne Scherz!
00:10:02: Manch viele Innovationen entstehen ja so, weil man den eigenen gebraucht deckt.
00:10:06: Genau.
00:10:07: Ich
00:10:07: hab mir auch doch sonst kaum interessiert... ...ich habe Knurgermüll für die nächsten Jahre.
00:10:11: Aber das war wirklich der Grundgedanke.
00:10:13: Also dieses i-Würdes eigentlich haben wir es ganz wichtig und ich will nicht verzichten um dieses Gang.
00:10:19: Und da geht's nicht um gut oder schlecht Alternative oder nicht Alternative sondern es gibt halt ein tierische Variante und es gibt halt auch pflanzliche.
00:10:26: Also ich sehe da an sich kein Widerspruch, und vegane Hausmannskost, unser Hausmannskost war schon immer vegan!
00:10:31: Wir reden irgendwie von Grautfleckern, wir reden von einem Obgestruttel...
00:10:33: Genau, aber dann haben wir so als hätte man noch nie ein Gemüse gegessen oder irgendwas ja
00:10:36: nicht fleischig gegessen.
00:10:37: Ja deswegen für mich ist das an sich nicht der Widerspruch dass du jetzt Fleischprodukte auspflanzen herst, weil im Endeffekt wo ist jetzt da?
00:10:48: Wo ist der Widerspruch?
00:10:48: Ein Schweinrennt jetzt auch nicht als Schinken umeinander, sondern ein Schwein am Pferd ist ein Schweinn.
00:10:53: Was ja nicht an dem Pferde ist, sondern woanders!
00:10:55: Aber das wird ja auch erst zum Schinken.
00:10:56: deswegen weiß ich nicht warum er da pflanzen hat zum Schnüsseln und dann isst man halt Schnitzel.
00:11:00: also für mich kein Widerspruch an sich.
00:11:02: Und es steht weder in der Bibelnau oder unserer Verfassung dass ein lieber Käse aus tierischen Produkten sein muss oder ein Wurst
00:11:09: z.B.,
00:11:11: von dem ich vor sehr vielen Jahren sehr viel gelernt habe.
00:11:13: zu dem Thema was du gerade beschrieben hast, dass du mit dem Landmann z. B. breite, ja letzten Endes ankommst.
00:11:19: Der sehr klassische Traditionsbetrieb, der dich jetzt featuret.
00:11:23: Jemand, der das schon sehr früh gemacht hat ist der Karl Schillinger, der Gründer von der Swing Kitchen, der davor ein Gasthaus in Großmugeln in Österreich hatte und ich war bei dem einmal draußen und er hat eine ganze klassische Wirtschaftskarte gehabt die komplett pflanzlich war und die war nachgebaut – die klassische Hausmannskost von was er nicht schnitzel war.
00:11:41: Alles, was du auf einer landwirtshauskarte erwartest aber alles pflanzlich quasi mit sehr viel sensorik nachgebaut weil er gesagt genau das was du gerade beschrieben hast er hat seine ernährung umgestellt das wollte dann ein seines betrieb aber er wollt niemanden überfordern eine doppelte veränderung zu machen und auf etwas zu verzichten sondern der hat ja dort die gäste aus seinem ort wenn er denen sagt ich bei mir gibt es jetzt nur mehr veganes wird er die verlieren unser geschäft zusperren und er macht die Alternative aber in der bekannten Form und es hat offensichtlich jahrelang wahnsinnig gut funktioniert, das finde ich interessant.
00:12:16: Was wir merken bei uns an einer Lokal, wenn wir vegane Speisen anbieten, die Leute wollen nicht nur ein Salat essen, die Menschen wollen keine Bohnen- und Linsenessen, sie wollen nicht einfach gesund sichernähern sondern sie wollen ja mal nach Child was genießen oder eben einen Schnitzel haben oder eben ein Leberkass oder ein Würstel Und
00:12:32: die Zeit ist vorbei, dass ich als pflanzlicher Mechanärer nur die Beilagen essen darf.
00:12:37: Das ist ja ein bisschen der Knackpunkt von denen, die flierische Produkte essen und die dann oft so beleidigt sind wenn Wurst-, Leber-Käse, Schnitzel, Händelfisch auch pflantlich angeboten werden.
00:12:50: weil ich glaub sie glauben man nimmt ihnen was weg irgendwie was überhaupt nicht der Fall ist.
00:12:54: aber ich möchte wenn ich mit Pflanzlichen eher auch das volle Programm auswählen können oder in der Breite
00:12:59: Unter da das Qualitätsspektrum.
00:13:01: Ich habe nur ein bisschen den Eindruck, bei Vegan ist vegan oder nicht vegan und dieses Qualitätersverständnis wie man es an dem Fleischbereich hat, hoben wir noch nicht.
00:13:09: Das heißt jedes Mal, wenn ich hergehe und sage, wir produzieren frisch, wir verwenden Erbs, wir verwendet eine rote Ruhmzwieel für Kaffeeerdäppchen.
00:13:15: dann sagt es Wir machen's von Hand, handgeschlagen ab pflanzlicher Leberkäse von einem Metzger.
00:13:20: Dann ist jeder immer so Was das gibt, weil das Qualitätsverständnis auch noch nicht da ist.
00:13:25: Das muss aufgebaut werden und da sind wir natürlich in Anführungszeichen irgendwo halt ... weiter Weg, deswegen auch der Preis über den wir immer argumentieren müssen.
00:13:34: Weil ich kann es so nicht produzieren und dann billigste Zeit.
00:13:37: Das funktioniert halt wenn du Rohstoffe aus einer klar strukturierten Landwirtschaft nehmen wirst.
00:13:41: Handwerksbetriebe die klar sind verwenden mit denen zusammenarbeiten wüsst.
00:13:45: Aber bei
00:13:45: euch hat man eine sehr hohe Qualität das ist ja teuer.
00:13:47: Genau aber da gibt's dieses Verständnis.
00:13:49: schau dass Tierwohl Bio
00:13:50: ... Ja zumindest theoretisch gibt's das.
00:13:53: Theoretisch gibts das aber im Veganen gibt es das noch nicht.
00:13:56: und da bist halt immer... Es ist so lustig wenn du zu mir sagst du bist Du bist zur Pionieren.
00:14:01: Da muss ich immer so denken wie das heißt eigentlich, du bist kurz vom Schafort weil es einfach der erste bist und das ist dann auch immer der Erste, der halt das geht nicht.
00:14:10: Das geht nicht!
00:14:11: Am Anfang geht's auch nicht und dann gehts irgendwann und Jahre später ist es ganz normal und sicher zum anderen Preis erhältlich.
00:14:16: aber jetzt ist man halt einmal nur am Anfang Und das ist so, dieses Ding genau.
00:14:21: Das ist Aufbauarbeit und da brauchst du gute Partner die die gleichen Werte haben!
00:14:24: Und eine Sache möchte ich bitte nur ergänzen weil Du hast zuerst gesagt wo wir uns kennengelernt haben ursprünglich und das hat mich so bestätigt in der Wahl mit euch zusammenzuarbeiten.
00:14:33: Ich habe dein Papa kennengelernen weil man beide bei der Kinderwoche also Umwelt- und Klimawoche ist es vom Ministerium und ihr habt's durch den vorderen Gekäuten was detaillistiges war.
00:14:42: Da engagiert man sich eigentlich aus Unternehmen und bringt Kindern eigentlich bei uns, was bestätzt.
00:14:47: Wie wird's gemacht?
00:14:48: Einfach dass man auch eine Bewusstsein für gute Lebensmittel sorgt!
00:14:51: Und lustig war ich dort in den Workshop geltend und ich halt auch mit einer Schnitzel im Rohstoffe, einem Schnitzeln wie wir jetzt zusammenbaut gemacht und ihr habt es ja mit einer glaube ich irgendwie eine Kuchen gemacht.
00:14:59: aber ganz lieb... und ich hab dein Papa gesehen und habe mir doch diese Chance nutze und bin direkt zu einem Liege saust und hab am Handy, das ist witzig mein Schwester hat die Kinder im Hintergrund, ich hab meine Produktpartfolie und es war Ganslzeit und ich habs Gansel gehabt und wir kommen zufälliger Feier Gansle ohne Gans der Ansel zum Sprechen und deinem Papa Zorge als Foto.
00:15:16: Und ja, da hat er mein Nummer kurz eingespeichert und dann bin ich eben angerufen worden von euch!
00:15:22: Aber was will ich damit sagen?
00:15:23: Dass ihr euch einsetzt für das, dass die Menschen ein Gefühl für Lebensmittel, für Herstellung kriegen – und es war witzig weil ich war so die klärmste Durte mit der Pflanzerraut.
00:15:33: Ich hab's halt auch gemacht.
00:15:35: Das heißt, die Verbindung zwischen uns ist eigentlich dieses Engagement und die Transparenz zum Lebensmittel.
00:15:41: uns anzusprechen oder quasi, hier bin ich mit den Produkten.
00:15:45: Die sind gut und die sind auch wirklich gut.
00:15:48: Und eben dieses vegane Gansel ist ja wirklich Wahnsinn!
00:15:50: Die Leute kommen ja wirklich wegen dem dann zu uns... Und das ist ja auch das Thema was Sie schon vorhin gesagt haben, da möchtest ihr gemeinsam Ganseln essen in der Familie und nicht alle fünf in der Familie essen ein veganes Ganssel.
00:16:01: Sondern der Papa ist vielleicht ein Freiland-Gansel?
00:16:03: Ja.
00:16:04: Und die Mutter möchte ein normales GANSEL haben und die Tochter möchte oder der Sohn möchte einen veganen Gansal haben.
00:16:09: Was macht man denn?
00:16:10: Wo geht man
00:16:10: hin?!
00:16:11: Und dann so kann man wenigstens gemeinsam essen und nicht einer ist in die Beilage oder der andere ist halt gar nichts.
00:16:16: Oder sagt, wir gehen halt einfach nicht ganz lesen sondern geht halt für sich irgendwann mit Freunden.
00:16:20: Das haben wir total auf dem Tal.
00:16:21: viele Freunde aus der Familie sagen endlich können wir gemeinsam mit etwas essen gehen und eben solche Traditionen feiern, so österreichische Tradition wie ganz lesend zum Beispiel.
00:16:29: das macht mal einmal zu einem Jahr wenn man Glück hat aber eben gemeinsam.
00:16:33: Das ist etwas interessant dass du das ansprichst.
00:16:35: Es war vor sehr langer Zeit bei McDonald's und wir haben immer wieder vegetarische Angebote entwickelt zwar unterschiedlicher Natur Und oft kam dann bei der Internet-Diskussion das Thema, dass die vegetarischen Produkte – manchmal Einbürger und manchmal mehrere – viel zu wenig Drehung haben im Vergleich zum Standardportfolio.
00:16:50: Logischerweise mussten sie immer wieder mal raus.
00:16:53: Ich habe gesagt ich verstehe so zu sagen betriebswirtschaftlich musst du schauen was kannst auf eine Karte geben?
00:16:57: wie viele unterschiedliche Produkte gehen in einer Küche an?
00:17:00: Aber das was du gerade gesagt hast, das war die Zeit wo es sehr stark erst im Wachsen war.
00:17:05: wenn einer nicht mehr kommt Weil er bei uns nichts kriegt.
00:17:09: Seine zehn Freunde kommen auch nicht mehr, weil die mit ihnen dann wohin niedergessen gehen oder seine zehn Arbeitskollegen, die mit ihm normal niedergeessen gehen, suchen sie dann ein Lokal wo der eine was Vegetarische oder Veganes kriegt und den neun anderen
00:17:20: Irgendwas essen.
00:17:21: Und da laus betriebswirtschaftliche Überlegungen haben, selbst wenn ich es vielleicht nicht verstehe als Betreiber würde ich spätestens dann anfangen darüber nachzudenken in dem Bereich etwas anzubieten wie stark... Oder was macht das aus?
00:17:35: Bei euch hättest du das Gansel vielleicht im Bootshaus oder hier in der Leberkäsche und merkst du, dass es sehr stark wächst dadurch, dass die Leute bei euch ausprobieren können.
00:17:42: Was stark wäxt sind diese Nachfragen nach Havermilch und Zinsolmilch-Altativen.
00:17:47: da sind wir schon, das ist eine hohe Nachfrage.
00:17:50: und dann vegane Speisen einerseits weil sie natürlich vegan sind.
00:17:53: also wenn es ein leichter Sommersalat ist im Sommer eben ist es immer gut gefällt als Mittagsmenü.
00:17:59: Wir haben auch immer zu einem Mittagsmenüs einmal vegan, einmal mit Fleisch oder mit Fisch und das hält sich irgendwo für die Waage lustigerweise weil man eben auch zum Mittag im Sommer gern was leichteres ist.
00:18:09: z.B.
00:18:10: Und die weiß vegane Gansel sind sieben acht Prozent Was dann schon, also ist das nicht ohne oder?
00:18:18: Also wir bestellen schon ganz so wenig.
00:18:21: Und wenn jeder Zehntag quasi ein veganes Kanzel ist und die Hälfte ist bei unserer Freilandkanzel, der andere Lüfter ist ein ungewöhnliches Kantel oder polnische Kanzeln hier nachdem wo wir es herbekommen aber keiner macht gerne sie immer.
00:18:34: und dann der Zehnte ist eben das vegane Kanzler und das ist eigentlich ein guter Schritt.
00:18:39: und wie du sagst es ist jetzt nicht mehr halt ja aber es ist vor allem im Bootshaus eine hohe Nachfrage Kaffeehaus eben auch.
00:18:47: Also wenn man da was veganes bekommt, du brauchst irgendwas auf der Karte weil sonst nimmt man sich die Chance dass man allen etwas anbieten kann und der das mal probieren möchte hat auch ein Freude damit.
00:18:56: Zurück wird schmecken!
00:18:58: Und ich glaube ihr musst dazu sagen im Bootshaus habt ihr jetzt Tacos mit unserem geschnetzelten und ihr habt die Hainakoi also momentan die Hühnerkoideln, den Grillhändl-Koilenhotz genau.
00:19:09: Die Tacos muss ich sagen, das tut mir ein bisschen weh weil wir haben uns hier als Geschäftsplan ehrlich gesagt nicht gut kalkuliert.
00:19:16: Okay, ein kurzer Beef-Inkommen.
00:19:19: Da kriegst du doch was für dein Geld!
00:19:22: Aber die gehen so gut und ich freu mich und ich weine jedes Mal.
00:19:26: Ich denke mir bestellt es doch lieber, da putzen wir ein paar Messer.
00:19:32: Aber die kommen super an.
00:19:33: und ich habe auch gesagt also wir haben auch absichtlich keine... Wir wollten eigentlich zwei Tacos machen einmal mit Fleisch und einmal vegan.
00:19:39: Und dann haben wir die probiert und haben gesagt ganz ehrlich wir brauchen keine mit Fleisch Es reicht hundert Prozent.
00:19:44: Die sind so gut, die haben man selber gezeigt.
00:19:46: Wir geben nur die Veganerfikate und es kommt super an!
00:19:49: Also das zeigt da wirklich wie viel Potenzial eigentlich drin ist.
00:19:52: Und wir sind toll gewürzt und das ist super!
00:19:54: Nadine sagt mal ganz gut ein Beschreibung, mal ganz kurze Wiesel... Wie schaut dein Portfolio?
00:20:01: Also was alles gibt es bei dir, pflanzlich gemacht und in welcher Kategorien von Lokalen.
00:20:07: Wir haben schon über den Würschelstand gesprochen.
00:20:09: am Anfang jetzt hier zu meinen Café Landmann.
00:20:10: das ist ja viel Luft dazwischen für auch noch andere lokale.
00:20:14: wo bist du vertreten und wie unterscheiden sich diese Vertriebspartner jetzt für dich?
00:20:19: oder sagst wie schwer ist es wo reinzukommen?
00:20:22: kann man das in kategorieren denken?
00:20:24: Wie reagieren dann dort die Gäste, wie sozusagen ist der Alltag mit deinem Portfolio?
00:20:30: Also ich bin jetzt mal selber überrascht wenn ich meine Liste wieder durchschau.
00:20:33: Also in Summe haben wir jetzt hundert dreizehn unterschiedliche Produkte angelegt.
00:20:37: Wow!
00:20:37: Also das muss ich gleich einmal sagen weil Produzent leidet da jetzt mal... Der Flucht!
00:20:41: ...der Flucht war nicht bestätigt.
00:20:42: Ich
00:20:42: dachte er macht Anleberkäschen und an Wohlständen.
00:20:44: Genau so
00:20:46: was in die Richtung mittlerweile auf drei Produzenten verteilt.
00:20:48: Das muss man dazu sagen.
00:20:50: aber wir sind einerseits klassisch in der Gastronomie.
00:20:53: Das heißt, das sind typischerweise frisch produzierte aber TK-gelieferte Produkte?
00:20:59: Dann sind wir an der Seite im Handel.
00:21:00: Das heißt du kriegst uns beim Maran, du kriegest uns beim Gurkaule und bei Alfie.
00:21:04: D.h.,
00:21:04: das sind klassische Endproduktverpackungen ist aber auch tief gefroren damit frisch produzieren können.
00:21:09: Und dann haben wir unseren Online-Shop, d.h.
00:21:11: die direkte Vermarktung und die direkten Vermarkte sind frische Produkte, die auch wenn es bis Sonntag am Abend bestellt werden wird's am Montag produziert heute Nacht wird's geliefert morgen wirds verschickt.
00:21:20: also kürzer wie acht oder vierzehn Stunden geht's nicht mehr in der Produktion.
00:21:24: ich produziere Antimaren d. h. der Ferdinand muss wirklich ehrlicher sieben Tag oder fünf Tage je nachdem, erwarten auf die Produkte weil wie gesagt wir keine Lager haben.
00:21:32: Es ist nicht die Philosophie das ich was auf Lager lege und es einfach abruf sondern es wird wirklich produziert was was braucht wird.
00:21:39: Das ist einmal das erste.
00:21:40: und was decken wir ein Portfolio ab angefangen mit dem Lebercase.
00:21:43: also was für mich persönlich als Nadine absolut wichtigste über Lebensprodukt als Veganerin war.
00:21:50: Und über dem sind wir dann Richtung Fleischlabel gegangen, dann sind wir Richtung Käsekreiner.
00:21:54: Dann waren es irgendwann, weil's Sommer war, Rippel.
00:21:56: Mittlerweile sind wir in Richtung Fisch und wir haben jetzt den ersten Steckelfish.
00:22:00: Ist ja mit Abstand das komplexeste Produkt, weil es genauso wie das Gansel erhaut hat, die man eigens entwickelt haben.
00:22:05: Das heißt du hast echt so eine geile knusper Haut!
00:22:08: Du hast aber beim Steckalfish auch einen Auge aus Pfeffverkehren.
00:22:11: Er wird händisch auf diesen Stecken geformt.
00:22:13: also das sind auch noch zwei Arbeitsschritte... Produzent, glaube ich, Albträume von dem Produkt.
00:22:19: Er flucht
00:22:19: bei jedem einen
00:22:20: Tisch!
00:22:21: Aber ja, ist genauso.
00:22:22: Ich ruf mir an.
00:22:23: Voll euphorie.
00:22:23: Ich wollte im Usus ein Steckenfisch geben und ich habe keinen gekriegt.
00:22:26: Wie schaut es aus?
00:22:27: Machen wir ein Steckenfisch... Im ersten Moment ist Neuivität und Leidenschaft fürs Entwickeln.
00:22:32: Und ich glaube, ein Monat später hat er zwei Ruf damit an und sagt, das lasst sich nicht kalkulieren!
00:22:36: Das fühlt es teuer, das fühlt's lang.
00:22:38: Beispielsweise machen wir sechs Fische pro Stunde.
00:22:43: Da sind zwei Leute beschäftigt.
00:22:45: Das ist so aktuell wie wir es machen.
00:22:47: Ein oder zwanzig Schritte, so eine Fischkost dann zwölf Fünfzig?
00:22:50: Das muss natürlich erklären.
00:22:51: aber wenn du da anschaust, wie der Prozess funktioniert musst eigentlich sagen dass es möglich ist das zu machen.
00:22:56: Aber das ist immer die Permisse an dem.
00:22:59: Aber wie gesagt, du brauchst immer was Neues.
00:23:01: Du brauchst Stade auf die Art.
00:23:02: Wir schauen halt immer auch beim Gansler.
00:23:04: Da haben wir einen Knochen-Ersatz aus Österreichischer Buche.
00:23:07: Der arbeitet mit meiner Meinung nach im Faktor, der uns das Holz presst damit es diese Knochenform von Tier hat.
00:23:13: Dann wird das auf dem Knocher geformt dann kommt die Haut drüber und dann wird's mariniert... Echt ein richtig cooles Produkt und das Gansel war bis zum Steckenfisch sicher.
00:23:23: Das kompliziert es, der jetzt da ist abgelöst.
00:23:27: Da muss ich kurz einwerfen weil das ist ja das Tolle an den Produkten von dir die schauen halt wirklich aus wie das Original, dem sie das hier abbilden sollen.
00:23:36: Und dann sind wir wieder beim Thema dass Auge ist.
00:23:37: damit
00:23:38: Also Akzeptanzfrage oder?
00:23:39: Genau Ja und ich verstehe das ja auch.
00:23:41: Ich bin ja auch Teilzeit veganer und mich interessiert und ich verzichte auch ganz gerne Und wir haben ein ähnliches Produkt.
00:23:48: Wir haben ja bei uns selber im Portfolio Torten für Menschen mit Schluckbeschwerden und da haben auch so ein Thema der Akzeptanz, weil das ist lustig oder sehr ähnlich, Menschen mit schluckbeschwärten, das können sein Schlaganfälle oder Krebserkrankungen oder Altersschwäche.
00:24:01: die kriegen dann eine Art Breinnahrung.
00:24:03: Das ist halt so wie man sich das vorstellt, das sind Pyreys und Silikonformen und das ist alles unangöhnlich.
00:24:08: Wie gesagt, hey interessant!
00:24:09: Wir könnten ja mal wirklich Torten, die ausschen wir echter Torten mit Schichten, mit Dekoration aber in dieser Konsistenz backen produzieren, damit man eben gemeinsam was essen kann.
00:24:19: Ja, ein Torte anstellen kann Geburtstag feiern können und all diese Dinge und dann alle am Tisch das selber Produkt essen weil das an der Tür auch gut schmecken.
00:24:26: und wenn jemand neben mir einen Breilöffel ist es halt nicht dasselbe will ich die Sache dort oder esse.
00:24:30: Und eben so wie bei dir Wenn ich dann vor mir irgendwelche Boles habe und Creme und Hülsenfrüchte und was auch immer und eben Vogelfutter unter Anführungszeichen gesagt ja Oder eben noch Beilage Dann ist es halt nicht dasselbe, wie wenn der von mir genüsslicher Ganser vom Knochen nagt.
00:24:45: Aber so mit dem Produkt habe ich genau das Gefühl... Ich kann's genauso runternagen!
00:24:52: anbrennt ein bisschen und hart wird.
00:24:54: Also das sind all diese Sachen, sensorisch, optisch... Das ist alles ein Gesamtkunstwerk in dem Versuch.
00:25:00: Und man hat das gleiche Erlebnis wie der andere oder
00:25:02: die andere?
00:25:03: Genau!
00:25:03: Und totales eben... Und Essen ist im Endeffekt ein Genuss.
00:25:08: Wir essen ja alle nicht nur den Nahrungsaufnahme- und zur Energieversorgung sondern wir wollen auch genießen, allesamt.
00:25:12: Wir wollen auch Spaß haben und spielen mit den Händen angreifen.
00:25:18: Und das ist ja das Tolle an einem Produkten von dir, dass du das eben genauer den gestern mal möchtest.
00:25:22: Nadine hat da Ferdinand der Große, der ist Teilzeit-Veganer.
00:25:27: Ich weiß was du meinst und ich glaube das ist eine interessante Gruppe weil dieser wachsende Grupp bei letzten Endes ist.
00:25:32: Weil sich die Hundertprozentpflanzen plantlicher Nährenten sind.
00:25:36: wahrscheinlich bleibt immer eine relativ kleine Gruppe oder sehr lange noch.
00:25:42: Wie beurteilt du das?
00:25:43: Oder wie ist es bei deinen Kunden jetzt sozusagen privat und über die Gastro oder überhaupt Versrepspartner?
00:25:49: Wie viele konvertieren da komplett?
00:25:52: Und wie hoch ist der Anteil von denen, die so wie ich wahnsinnig für Fleischersatz aus Interesse ausprobieren?
00:25:59: Oder eben auch Leberkässe mal, aber nicht immer das Fleisch essen wollen.
00:26:03: Wie teilt ihr das auf?
00:26:03: Kannst du das einschätzen?
00:26:05: Also es ist total spannend weil du sagst, die Gruppe der Veganer bleibt relativ gleich.
00:26:09: Ich glaube wir wissen gleich ob im Verhältnis
00:26:13: klein so gesammelt wird.
00:26:14: Also wir haben seit jetzt meine liebe Server seit fünf sechs Jahren Vegan und wir sind in der EU Vorreiter, was jetzt den vegan Anteil betrifft.
00:26:23: Das ist in Österreich.
00:26:25: Angefangen haben wir da auch mal A-Prozente, die jetzt sind zwischen drei und fünf und zöhnen mit Deutschland zu den stärksten Ländern innerhalb der EU.
00:26:33: Das muss uns glaube ich mir klar sein.
00:26:34: das wird schon immer... immer mehr an der vegetarische Anteil, aber auch diese Fünfzehnte, die sie selber als Flexitarier bezeichnen.
00:26:42: Inwiefern da jetzt eine Konvertierung stattfindet finde ich eher spannend.
00:26:45: an den Zäunen mit dem Fleischverbandgerät, wo man die Info geben will ist das Fleischkonsum so hot es ist steigt, aber es steigt ein Hühneranteil.
00:26:55: und das ist der nächste spannende Teil weil ich als vegan lebender Mensch Ich freue mich über diese Information, weil das ist die Einstiegs-Situation für ein Vegetarier.
00:27:04: Also man muss jetzt mal hergehen und sagen da passiert wahnsinnig viel auch von den Eskwohnern.
00:27:09: was is ich noch?
00:27:10: Was ist weniger viel?
00:27:11: Was is weniger Tier?
00:27:13: Was sind die letzten Tiere in Anführungszeichen, die ISBV wechselt?
00:27:16: Das ist der Fleischindustrie nicht bewusst gewesen aber ich habe es dann so ein bisschen im Scherz gesagt war weniger scherz für See für mich.
00:27:24: Aber von dem her... Und ich weiß jetzt nicht ob bei uns wäre konvertiert.
00:27:28: Ich hab so den Eindruck, gerade Weihnachten ist.
00:27:30: wie gesagt dieses Garnsel ist der Top-Top-Topseller über alle Kanäle drüber.
00:27:34: und witzig ist das da zusätzlich weil anderen im online Shop stehen.
00:27:40: Also Omas anrufen und sagen, du mein Enkel komm zwei Nachten.
00:27:43: Und ich brauche da irgendetwas.
00:27:45: Kann ich's abholen?
00:27:46: Ich kann mich nicht mit der Kreditkarten zahlen.
00:27:49: Wurscht was es ist aber das eigentlich...
00:27:51: Das ist total!
00:27:52: Also drum sage ich witzig ist die Kommandar zum ersten Mal in Berührung.
00:27:56: jetzt haben wir sie als dritte Jahr und jetzt rufen schon Adi sagen oder schreiben.
00:28:00: Jetzt haben wir schon Drittjahrs können wir schon zubereiten.
00:28:02: Jetzt ist so die ganze Familie.
00:28:03: jetzt nehmen wir schon den Stopp bitte weil man es dann im Februar nur mal... Nummer essen wollen.
00:28:08: Ob die konvertieren, weiß ich nicht.
00:28:10: Aber einer schmeckt und sie essen es öfters und sich integrieren sie mehr in den Alltag.
00:28:14: Und das ist so die Wahrnehmung, die ich halt sehe... dass wir immer mehr Leid haben, wo ich das hierke.
00:28:21: Dass man im Online-Shop wiederverkaufen und wieder verkaufen und was für mich eigentlich ein gutes Zeichen ist!
00:28:26: Und auch wie jetzt der Pferden ans Landmann, das anfängt mit einem Gantel, dann ein Leberkäst dazu, dann die Dacos – da tut mir zu alert für die Kalkulation aber ich bin freu mich jedes Mal über uns vor Schmöhlen,
00:28:37: wenn er noch aufsteht.
00:28:38: Das ist wirklich nicht gut.
00:28:39: Da hast du gesagt, ihr möchtest ja wirklich mit superten Arbeiten die das Geld auch wert sind.
00:28:45: Und mir ist es auch immer auch hundertmal lieb, weil ich kriege von der Geschadensprodukt.
00:28:49: Das kann ich dann genauso mit gutem Gewissen weitergeben als du fängst irgendwann an zu sparen und sagst hey, komm wir redazieren ein bisschen was... ...und dann kostet's halt ihr Geld.
00:28:57: aber für gutes Fleisch gibt man auch keine Geld aus.
00:28:59: also von dem her gebe ich euch einfach gute Nudeln doppelt so viel aus wie für die Billigen.
00:29:03: Also das ist ja alles... Alles gut!
00:29:06: Stichwort Qualität Nadina?
00:29:08: Weil du gesagt hast, dass du drei Produzenten.
00:29:10: sag mal kurz Wie wichtig ist bei dir lokale Sourcing und Lokalpartner?
00:29:15: Und auch in Kombination mit Qualität.
00:29:18: Also wie gehst du die Produktion an, und wer sind deine Partner, die deine Produkte produzieren?
00:29:22: Also mittlerweile haben wir an Metzger, zwar Feinkost-Partner.
00:29:24: Die sind jetzt der Staudingerklasse schon, weil sie den Kämpfer vom Holzofenleberkäst, der hat bei Großmengen produziert.
00:29:31: Der in Leberkästen.
00:29:32: parallel haben wir einen Heal, der ist sogar ein Bio-Produzent.
00:29:35: Das heißt viele Produkte kauf ich sogar im Biogualität-Ei verkauft so aber es kommt konventionell, weil ich mir die ganze Zertifizierung eigentlich erst sparen möchte muss ich auch für ihre Weise dazu sagen Wie
00:29:44: viele aus der Landwirtschaft das so sagen ja?
00:29:46: Das ist
00:29:46: total eine harte Sache Und der Rest wird auch von einem Feinkurspartner produziert.
00:29:51: Das heißt, ein Thema ist wir haben am Anfang gerade beim Leberkäst das war so dieses hundertprozent Produkt wo man alles was ich versuchte alles richtiger mit Birgen und Brechen umzubringen.
00:30:05: Wirklich bis ins Glanz des Oberlösenkern.
00:30:07: Dann bin ich draufgekommen über den zweiten Produzenten Niederösterreich, auf einmal funktionieren die Bauern in Oberösterreich nicht mehr, dann bin ich darauf gekommen dass wir so ein kleiner Kunde sind für jeder das jede andere vorher kommt und wenn er verfügbar kreisproblematisch kriegst du ihn immer.
00:30:18: Das heißt wir waren wirklich teilweise und so hatten schon sagen im Meter oder im Biller oder im Spark standen und haben dort eine rote Ruhung gekauft Was auch Wahnsinn, woher auch in der Kalkulation.
00:30:28: Weil du kaufst ja dann nicht ein Kilo sondern du kaffst jetzt zwei bis drei Kilogramm.
00:30:32: Das heißt das funktioniert.
00:30:33: mit einem Eintrittabhängigkeit zum einzelnen österreichischen Landwirten geht es nicht.
00:30:38: Wir versuchen Kooperativen zu finden wo wir jahrelang einkaufen die aber schauen mit den Produzenten teilweise zusammenarbeiten.
00:30:45: Meine Produzentin im Klassen ist schon vertrocknet und da schreibst du, wo die Einkaufsbedienungen sind.
00:30:49: Da steht immer Österreich First.
00:30:51: aber man muss so ehrlich sein Österreich First und dann die Länder um Österreich.
00:30:55: Wenn eine Verfügbarkeitsproblematik hier ist, weil zum Beispiel die Erbsen... die ihr im Leber gesorgt habt, gibt es gar nicht.
00:31:01: Es gibt es nicht in Österreich.
00:31:02: Also es ist nicht möglich... Nein!
00:31:03: Es gibt nur die grüne Erbsen.
00:31:04: wir brauchen aber die gelbe Schäleerbse.
00:31:06: Die gibt's nur in Frankreich.
00:31:07: Auch die Verarbeitung wäre nur in Deutschland und nicht in Österreich möglich.
00:31:11: also das macht da keinen Sinn in Österreich anzubauen.
00:31:13: dann bringen sie eine Verarbeitungen nach Frankreich oder noch Deutschland dass es machen kann.
00:31:17: deswegen ist Regionalität bei Rohstoffen.
00:31:20: Da muss man in Anführungszeichen überregional zumindest angrenzende Länder und Frankreich hat von den Anforderungen.
00:31:26: Ich brauche jetzt nicht diskutieren und es gibt keine Alternative.
00:31:29: Von dem her meise ich in einer Situation der Alternativenlosigkeit noch immer, weil wenn ich heute – und ich war's am Anfang – mit der RWA habe ... zusammenarbeiten, wohin?
00:31:38: damit man Erbsen in Österreich anbaut.
00:31:40: Also aus der Ralfäsengruppe?
00:31:41: Genau!
00:31:42: Wo man versucht dass man eigentlich Landwirte dazu bringt.
00:31:44: das ist Anbau und dann hätte ich derjenige sein müssen.
00:31:48: Aber ich werde gewesen wie Pfarrer Petona so erarbeitet wo ihr schon kennt habt dass du Kreisläufe aufbaust wie es anbauen wird wie es verarbeitet wird.
00:31:56: aber ich kann das nicht stemmen als Unternehmerin Ich schaffe das nicht.
00:32:00: Und
00:32:02: wenn wir bauen auch oft sagt ich möchte gern wie geht's also das die falsche Ansprechstelle.
00:32:10: Genau,
00:32:10: und den gibt's in dem Bereich teilweise noch nicht?
00:32:12: Es gibt zwar ein Soja, es gibt es aber jetzt auch mal von Legominosen... Vielleicht
00:32:15: wird ja jemand von der Landwirtschaftskammer oder von Ralf Eisen zu, der sich dann inspirieren lässt davon.
00:32:20: Ich
00:32:20: glaube ich wirklich das ist sehr schön wenn das so wäre!
00:32:23: Aber Dona Soja geht jetzt Richtung Multicrop soweit ich verstanden habe,
00:32:26: d.h.,
00:32:27: dass wir sowieso breiter aufgezogen haben.
00:32:29: Das braucht es damit man das Wissen über den Anbau der Verarbeitung im Land aufbaut.
00:32:35: Ah ja, wir werden gerade gefragt.
00:32:36: Jetzt kommt dann gleich der Gustl!
00:32:38: Hätten wir den Gustav Dreier oder viermal für unsere Kameranwohner?
00:32:41: Viermal,
00:32:41: oder noch die von Zofürzern.
00:32:42: Wenn das geht.
00:32:43: Ja, super!
00:32:44: Perfekt, vielen Dank.
00:32:45: Ich hoffe es beantwortet jetzt deine Frage.
00:32:48: also ja es gibt ein starkes Qualitätsverständnis.
00:32:50: aber ich sage mal Corona so ehrlich muss man sein wo verfügbarkeits-Thematiken auf einmal waren dann das andere doch gar inne kriegt wo zehn Prozent Inflation dazu gekommen ist.
00:33:01: Es hat sich vieles geändert und es ist in Österreich nicht alles möglich.
00:33:04: So ehrlich muss ich aus und wird auch nicht gefördert Politik.
00:33:08: Es wäre etwas anders, wenn ich sage, die Förderstrukturen, die da mehr dahinter sind als in der Landwirtschaft oder Veränderung stattfindet einen an der Produktion.
00:33:15: Das ist nicht davor jeden Metzger und ich habe schon sechs Metzge gehabt ob ich einschulen müssen.
00:33:20: Das heißt es ist eineinhalb Jahre Einschulungszeit für mich damit ihr auf die Produktqualität kommt.
00:33:25: Und um das geht's!
00:33:26: Da ist das Thema irgendwo bräuchts der Unterstützung im pflanzlichen Bereich, wann immer dies als Kernkompetenz nach Österreich holen will?
00:33:34: Und
00:33:34: es wäre ja auch eine schöne Diversifizierungsstrategie für die Landwirtschaft.
00:33:37: Wenn man sagt, das ist ein Milch und Fleisch ohne Händen, da weiß ich halt.
00:33:40: letztes Schluss in den Mengen wie's bisher war würde gerade die Förderperiode der EU für die gemeinsame Agrarpolitik beginnen.
00:33:47: in zwei Jahren glaube neu wäre ein schöner Zeitpunkt.
00:33:49: also vielleicht hört uns jetzt jemand zu.
00:33:51: zum Abschluss eine Frage an euch beide bissel so eine Einschätzung.
00:33:55: Ich habe jetzt auffällig oft in den letzten Wochenberichterstattung gelesen, immer so ein bisschen mit einer Hähnbei verbunden.
00:34:02: Dass die Zahlen bei den pflanzlichen Produkten etwas stagnieren auf dem Niveau des sehr Kleines ohnehin und gleichzeitig eben auch das kann man überall nachlesen.
00:34:12: Die Armer Marketing hat daran relativ valide Zahlen dass der Fleischverkauf steigt.
00:34:17: Das steigt ja.
00:34:17: Jetzt muss man sagen der Fleisch Verkaufsteigt nicht weil mehr Leute Fleisch essen sondern weil es eine Protein hat das Fleisch unglaublich antreibt.
00:34:25: Es gibt ja immer eine Erklärung für jede Entwicklung und es ist eine Entwicklung aus meiner Sicht, das ist vielleicht auch das Stichwort.
00:34:32: Wie seht ihr das?
00:34:33: Das ist kein Trend oder sondern es ist ein Entwicklung die vor einer Zeit begonnen hat und jetzt einfach klein aber stetig wächst.
00:34:41: Und wie lang braucht's noch bis man sagt pflanzliche Alternativen sowie fleischliche sind normal.
00:34:47: Weil du hast vorhin zum Beispiel gesagt und das weißt ... Hört man relativ oft, weil uns auch die Worte finden noch ein bisschen fehlen oder ich hab's nicht in den normalen Leber gehts aber... Man ist das normale oder die pflanzliche Sache.
00:34:59: damit stellt man es immer noch so auf einen Sockel der Nische quasi.
00:35:03: Also eure Einschätzung?
00:35:05: wie seht ihr das Thema Anteil von Pflanzlichen angeboten?
00:35:08: In der Gastro-Undu insgesamt?
00:35:11: Und wie lang braucht's noch bis wir sagen beides ist normal?
00:35:15: Ich habe von Anfang an gesagt, wir folgen ja keine Trends.
00:35:20: Wir gehen aber mit der Zeit und werden nichts veraltet.
00:35:23: Mit der Zeit heißt es sich umzustellen.
00:35:26: Das vegane Angebot ist mittlerweile normal geworden.
00:35:28: also ich kenne keinen Repräsentier für das Restaurant in Wien dass nicht eine vegane Sparte in der Karte hat natürlich immer ein bisschen separat so wie Salat und die Suppen sind separat aber es ist immer dabei Und die Winterküche bietet ja auch von Natur aus vegan und vegetarische Produkte.
00:35:45: Man vergisst so irgendwie, weil jeder, der nach Wien kommt muss er Schnitzel essen, muss er Gollisch essen und zum Frühstück vielleicht auch die Sache wüsste.
00:35:51: Das ist das Fleisch-Konsum ohne Ende und ich lasse mir mein Schnitzeln nicht verbieten.
00:35:57: Ich esse auch ganz gerne einmal im Monat ... Niemand
00:36:00: will ja auch hier
00:36:02: den Beschnitzel verbieren?
00:36:02: Genau!
00:36:03: Wir bieten sie zusätzlich an, wir nehmen es schließlich von der Karte und sagen, wir machen jetzt nur noch das vegane Schnitzle.
00:36:08: Das ist es ja nicht.
00:36:09: Und deswegen verstehen wir diese große, diesen Trubel rundherum nicht.
00:36:13: und was in diesen Produkten überall drin ist weil das sind so viele Inhaltsstoffe haben wir immer.
00:36:17: Sagen wir mal zeigen was im Kleberkiss oder in der Salamiwurst alles drin ist kann man auch keine Aussagen.
00:36:23: also von dem her mit mehr... Also ich glaube die Akzeptanz wird immer besser, die Produkte werden besser muss man auch sagen da wird viel mehr hinein gesteckt.
00:36:32: nicht auch weil einfach die Industrie sieht da ist auch ein Geld vorhanden, dass können wir besser machen.
00:36:36: Und ich habe vor vier Jahren, fünf, sechs Jahre mittlerweile in den USA gelebt.
00:36:41: Vier Jahre lang und da war gerade Beyond Meat und all diese Dinge ganz neu.
00:36:46: Dann gab es das in jedem in der Fastfood-Kette.
00:36:50: Das war damals schon dieser erste Kontakt wo man sagt hier cool machen wir einen Burger und wir machen zehn normale und dann fangen gleich wieder zehn Fleischburger und zehn Beyond Meat.
00:36:59: Und mal schauen wie der Unterschied schmeckt überhaupt wenn wir's niemandem sagen.
00:37:02: Und dann weiß das nicht!
00:37:03: Das Produkt ist eigentlich perfekt mittlerweile.
00:37:06: Und wenn du das den Rest anbietest, dann sagst du hast eine perfekte Alternative die geschmacklich nein passt.
00:37:11: Du musst dich auf nichts verzichten.
00:37:14: Dann ist es hier kein Trend und dann ist es quasi Willkommenabwechslung.
00:37:18: Das kann nur besser werden.
00:37:20: Nadina?
00:37:22: Also ich muss da ein bisschen schmunzeln weil mir ist der Trend eigentlich vollkommen egal.
00:37:26: also ich mache was ich mache aus Überzeugungen und stehe da einfach weil es noch immer privat genauso wird, jeden Tag an dem Thema Arbeit voll dahinter.
00:37:37: Und ich glaube man kann nur mit einem... Aus.
00:37:40: Weg von einem Dokmatismus, das ist das was ich lehren.
00:37:44: Weg von dem Wörting des veganen fokussiert hin zum Wörding des mehr pflanzlichkeit fokusiert.
00:37:49: Ah jetzt die Überwindung und das kommt jetzt vorher von zu nämlich diese Begriffseinschränkung wo keiner mehr weiß im Pflanzlichen dann was er ist?
00:37:56: Was meine große Angst ist jetzt dass man den ganzen einfach Begegnet.
00:38:02: Ich begegne der mit Österreichischem Essen, mit der Leidenschaft fürs Schnitzel für den Käsekreiner und Zwieffi rausbraten für wirklich gute Handgemachte Schmankerl, die er... Die Thema auch in Anführungszeichen, wenn man es falsch nennt.
00:38:15: Durch eine Beschreibung vielleicht noch kennt und bei uns durch ein Gustel wie das bei euch oder durch einen Rainer-Kreiner oder durch ein Franche-Kaiser-Schmoren.
00:38:22: also wir versuchen eh alles gibt die ganz bei euch jetzt in dem Fall!
00:38:25: Wir versuchen durch wieder mal die beliebtesten österreichischen Begriffe oder Vornamen da ein bisschen Lösungen zu bieten.
00:38:32: aber dass diese Orientierungslosigkeit befürchte ich auf uns zukommt auf dieses ganze pflanzliches Segment, dass man hier einfach jetzt ja Lösungen Lösungen findet und obtrennt oder nicht, wie gesagt.
00:38:44: Ich glaube wenn man machen der vor seinen Spaß macht dann ist das das größte Geschenk.
00:38:48: Und da sehe ich mich wirklich gesegnet wie meine Mama immer sagt!
00:38:53: Das ist ein schönes Abschlusswort.
00:38:55: Ich danke euch beiden sehr für eure Zeit und freue mich damit gemeinsam den Gustel ausprobieren.
00:38:59: Freut mir
00:39:00: auch!
00:39:00: Danke euch beiden und Marktzeit.
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